Welcome to brot-des-lebens.de   Click to listen highlighted text! Welcome to brot-des-lebens.de
brot-des-lebens.de

Freitag, 02. Januar 2026

ohne Menschenfurcht kniender Christ

Menschenfurcht bringt zu Fall; wer sich aber auf den HERRN verlässt, wird beschützt. (Spr. 29:25)

Christen ohne Menschenfurcht?

Paulus fügt dem hinzu: Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein (Röm. 8,31)? Mit anderen Worten: Wer vor GOTT kniet, kann vor Menschen stehen. Auch dieser Bibelvers ist eine wichtige Orientierungsquelle für das neue Jahr. Christen brauchen sich nicht zu schämen oder gar zu fürchten. Wir sind Botschafter an CHRISTI statt, des HERRN aller Herren und GOTTES aller Götter. Wir sind Boten des EVANGELIUMS, das all jenen Menschen Vergebung ihrer Schuld und ewiges Leben beschert, die sich IHM, CHRISTUS, im Glauben anvertrauen. Um die Bedeutung von GOTTES WORT wird heftig gestritten, denn die Welt kann es ohne Hilfe des HEILIGEN GEISTES nicht begreifen. Alle Menschen aber, die sich aufrichtig auf die Suche machen, um die Wahrheit zu erkennen, werden die Wahrheit in CHRISTUS erkennen. Nur wer bittet, dem wird gegeben; nur wer sucht, der wird finden, und wer anklopft, dem wird geöffnet werden.
Darum lasst uns fröhlich vor der Welt bekennen, dass wir JESUS nachfolgen, dass wir SEINE Jünger geworden sind und uns an IHM und SEINEM WORT, der BIBEL, orientieren.

Seid gesegnet!

Martin Seidl-Schulz

Tägliche Bibellese

Der Tagesvers im Zusammenhang aus Sprüche 29:

1 Wer gegen alle Warnung halsstarrig ist, der wird plötzlich verderben ohne alle Hilfe.
2 Wenn der Gerechten viel sind, freut sich das Volk; wenn aber der Gottlose herrscht, seufzt das Volk.
3 Wer Weisheit liebt, erfreut seinen Vater; wer aber mit Huren umgeht, kommt um sein Gut.
4 Ein König richtet das Land auf durchs Recht; wer aber viel Steuern erhebt, richtet es zugrunde.
5 Wer seinem Nächsten schmeichelt, der spannt ihm ein Netz über den Weg.
6 Wenn ein Böser sündigt, verstrickt er sich selbst; aber ein Gerechter geht seinen Weg und ist fröhlich.
7 Der Gerechte weiß um die Sache der Armen; der Gottlose aber weiß gar nichts.
8 Die Spötter bringen leichtfertig eine Stadt in Aufruhr; aber die Weisen stillen den Zorn.
9 Wenn ein Weiser mit einem Toren rechtet, so tobt der oder lacht, aber es gibt keine Ruhe.
10 Die Blutgierigen hassen den Frommen; aber die Gerechten nehmen sich seiner an.
11 Ein Tor schüttet all seinen Unmut aus, aber ein Weiser beschwichtigt ihn zuletzt.
12 Ein Herrscher, der auf Lügen hört, hat nur gottlose Diener.
13 Der Arme und sein Peiniger begegnen einander; der beiden das Augenlicht gab, ist der HERR.

14 Ein König, der die Armen treulich richtet, dessen Thron wird für immer bestehen.
15 Rute und Tadel gibt Weisheit; aber ein Knabe, sich selbst überlassen, macht seiner Mutter Schande.
16 Wo viele Gottlose sind, da ist viel Sünde; aber die Gerechten werden ihren Fall erleben.
17 Züchtige deinen Sohn, so wird er dir Freude machen und deine Seele erquicken.
18 Wo keine Offenbarung ist, wird das Volk wild und wüst; aber wohl dem, der auf die Weisung achtet!
19 Ein Knecht lässt sich mit Worten nicht in Zucht halten; denn wenn er sie auch versteht, so nimmt er sie doch nicht an.
20 Siehst du einen, der schnell ist zu reden, da ist für einen Toren mehr Hoffnung als für ihn.
21 Wenn ein Knecht von Jugend auf verwöhnt wird, so wird er am Ende widerspenstig sein.
22 Ein zorniger Mann richtet Streit an, und ein Grimmiger tut viel Sünde.
23 Die Hoffart des Menschen wird ihn stürzen; aber der Demütige wird Ehre empfangen.
24 Wer mit Dieben gemeinsame Sache macht, hasst sein Leben; den Fluch hört er aussprechen und zeigt’s nicht an.
25 Menschenfurcht bringt zu Fall; wer sich aber auf den HERRN verlässt, wird beschützt.
26 Viele suchen das Angesicht eines Fürsten; aber eines jeglichen Recht kommt vom HERRN.
27 Ein ungerechter Mensch ist dem Gerechten ein Gräuel; und wer recht wandelt, ist dem Gottlosen ein Gräuel.

Die mobile Version verlassen
Click to listen highlighted text!