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Brot des Lebens Ein täglicher Impuls für das Leben mit Jesus

Samstag, 03. Januar 2026

Gott ist kein Mensch, dass er lüge

Gott ist nicht ein Mensch, dass er lüge, noch ein Menschenkind, dass ihn etwas gereue. Sollte er etwas sagen und nicht tun? Sollte er etwas reden und nicht halten?  (4. Mose 23:19)

Gott ist kein Mensch, dass er lüge!

Nur zwei rhetorische Fragen, denn auf GOTTES WORT ist absoluter Verlass: Paulus bezeugt in 2. Kor. 1,20: Denn auf alle Gottesverheißungen ist in ihm das Ja; darum sprechen wir auch durch ihn das Amen, GOTT zur Ehre. GOTTES WORT und alle SEINE Verheißungen werden auch nicht veralten, denn Himmel und Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen (Mt. 24,35). Wo sonst auf unserer Erde und in der gesamten Weltgeschichte finden wir WORTE, auf die absoluter Verlass ist und die auch nicht veralten? GOTT verkündigte im Verlauf SEINER Heilsgeschichte mit uns Menschen SEIN WORT durch viele Propheten. Zuletzt offenbarte ER uns den Willen GOTTES, als JESUS in Knechtsgestalt unter uns wirkte. Ich danke GOTT auf Knien, dass viele Augenzeugen GOTTES WORT anschließend schriftlich festhielten, damit wir es selbst nach Jahrtausenden noch immer studieren können. Wenn wir heute die BIBEL aufschlagen, ist es genauso, als wenn wir wie Maria zu JESU Füßen sitzen und SEINEN WORTEN lauschen würden. Danke, HERR JESUS, für die Botschaft von der Erlösung von all unserer Schuld, für Wegweisung und Führung zu ewigem Leben und für Hoffnung und Zuversicht, die wir in GOTTES WORT finden. ES ist unseres Fußes Leuchte und unsere tägliche Speise, um dieses Leben überhaupt bestehen zu können.

Seid gesegnet!

Martin Seidl-Schulz

Tägliche Bibellese

Der Tagesvers im Zusammenhang 4.Mose 23

1 Und Bileam sprach zu Balak: Baue mir hier sieben Altäre und schaffe mir her sieben junge Stiere und sieben Widder. 2 Balak tat, wie ihm Bileam sagte, und beide, Balak und Bileam, opferten auf jedem Altar einen jungen Stier und einen Widder. 3 Und Bileam sprach zu Balak: Tritt zu deinem Brandopfer; ich will hingehen, ob mir vielleicht der HERR begegnet, dass ich dir sage, was er mir zeigt. Und er ging hin auf einen kahlen Hügel. 4 Und Gott begegnete Bileam; er aber sprach zu ihm: Sieben Altäre hab ich hergerichtet und auf jedem Altar einen jungen Stier und einen Widder geopfert. 5 Der HERR aber gab das Wort dem Bileam in den Mund und sprach: Geh zurück zu Balak und sprich so! 6 Und als er zu ihm kam, siehe, da stand er bei seinem Brandopfer samt allen Fürsten der Moabiter.
7 Da hob Bileam an mit seinem Spruch und sprach: Aus Aram hat mich Balak, der König der Moabiter, holen lassen von dem Gebirge im Osten: Komm, verfluche mir Jakob! Komm, verwünsche Israel! 8 Wie soll ich fluchen, dem Gott nicht flucht? Wie soll ich verwünschen, den der HERR nicht verwünscht? 9 Denn von der Höhe der Felsen sehe ich ihn, und von den Hügeln schaue ich ihn. Siehe, das Volk wird abgesondert wohnen und sich nicht zu den Heiden rechnen. 10 Wer kann zählen den Staub Jakobs, auch nur den vierten Teil Israels? Meine Seele möge sterben den Tod der Gerechten, und mein Ende werde wie ihr Ende!
11 Da sprach Balak zu Bileam: Was tust du mir an? Ich habe dich holen lassen, um meinen Feinden zu fluchen, und siehe, du segnest. 12 Er antwortete und sprach: Muss ich nicht das halten und reden, was mir der HERR in den Mund gibt? 13 Balak sprach zu ihm: Komm doch mit mir an einen andern Ort, von wo aus du nur sein äußerstes Ende siehst, aber nicht ganz Israel, und verfluche es mir von dort. 14 Und er führte ihn zum Späherfeld auf dem Gipfel des Pisga und baute sieben Altäre und opferte auf jedem Altar einen jungen Stier und einen Widder. 15 Und Bileam sprach zu Balak: Tritt zu deinem Brandopfer, ich aber will dort dem Herrn begegnen.

16 Und der HERR begegnete Bileam und gab ihm das Wort in seinen Mund und sprach: Geh zurück zu Balak und sprich so! 17 Und als er zu ihm kam, siehe, da stand er bei seinem Brandopfer samt den Fürsten der Moabiter. Und Balak sprach zu ihm: Was hat der HERR gesagt?
18 Und er hob an mit seinem Spruch und sprach: Steh auf, Balak, und höre! Nimm zu Ohren, was ich sage, du Sohn Zippors! 19 Gott ist nicht ein Mensch, dass er lüge, noch ein Menschenkind, dass ihn etwas gereue. Sollte er etwas sagen und nicht tun? Sollte er etwas reden und nicht halten? 20 Siehe, zu segnen ist mir befohlen; er hat gesegnet und ich kann’s nicht wenden. 21 Man sieht kein Unheil in Jakob und kein Verderben in Israel. Der HERR, sein Gott, ist bei ihm und es jauchzt dem König zu. 22 Gott, der sie aus Ägypten geführt hat, ist für sie wie das Horn des Wildstiers. 23 Denn es gibt kein Zaubern in Jakob und kein Wahrsagen in Israel. Zu rechter Zeit wird Jakob und Israel gesagt, welche Wunder Gott tut. 24 Siehe, das Volk wird aufstehen wie ein junger Löwe und wird sich erheben wie ein Löwe; es wird sich nicht legen, bis es den Raub verzehrt und das Blut der Erschlagenen trinkt.
25 Da sprach Balak zu Bileam: Du sollst es weder verfluchen noch segnen. 26 Bileam antwortete und sprach zu Balak: Hab ich dir nicht gesagt, alles, was der HERR redet, das würde ich tun? 27 Balak sprach zu ihm: Komm doch, ich will dich an einen andern Ort führen; vielleicht gefällt es Gott, dass du sie mir dort verfluchst. 28 Und Balak führte ihn auf den Gipfel des Berges Peor, der hinunterblickt auf das Jordantal. 29 Und Bileam sprach zu Balak: Baue mir hier sieben Altäre und schaffe mir her sieben junge Stiere und sieben Widder. 30 Balak tat, wie Bileam sagte, und opferte auf jedem Altar einen jungen Stier und einen Widder.

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