Brot des Lebens Ein täglicher Impuls für das Leben mit Jesus
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    Montag, 23. Februar 2026

    Ihr trinkt den Wein kübelweise und verwendet die kostbarsten Parfüme; aber dass euer Land in den Untergang treibt, lässt euch kalt.
    (Amos 6,6)

    Weil die Gottlosigkeit und der Egoismus Israels immer größer wurden, verhieß GOTT Gericht. Er sprach in Vers acht: Mich verdrießt der Stolz Jakobs, spricht der HERR, der Gott Zebaoth, und ich hasse seine Paläste. Darum will ich die Stadt übergeben mit allem, was darin ist. Die Gottlosigkeit war so schlimm geworden, dass man gefahrlos den Namen GOTTES nicht einmal laut aussprechen durfte.
    Wie weit hat sich unser Volk bereits von GOTT abgewandt! Wie mag GOTT heute über die Gottlosigkeit denken, die sich auch in unserem Volk breitgemacht hat? Israel erlebte immer wieder gesellschaftlichen Niedergang, wenn es sich in Sünde verstrickt hatte. Große Nöte, ja sogar Konflikte und Kriege taten sich auf, wenn die Gottlosigkeit immer größer wurde. Erst wenn das Volk von solchen Wegen umkehrte und sich im Glauben GOTT wieder zuwandte, schenkte GOTT SEINEN Segen.
    Jahrelang trug ich ein Armband mit dem Vers aus 2. Chronik 7,14 an meinem Handgelenk. Ich betete dabei vor allem für Somalia: … und dann mein Volk, über das mein Name genannt ist, sich demütigt, dass sie beten und mein Angesicht suchen und sich von ihren bösen Wegen bekehren, so will ich vom Himmel her hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen. Ich glaube, ich sollte dieses Armband wieder anlegen und jetzt neben Somalia vor allem auch für mein Heimatland Deutschland beten.

    Seid gesegnet!

    Martin Seidl-Schulz

    Tägliche Bibellese