Brot des Lebens Ein täglicher Impuls für das Leben mit Jesus

Freitag, 21. August 2026

Darum lasst die Furcht des Herrn bei euch sein, haltet und tut das Recht; denn bei dem Herrn, unserm Gott, ist kein Unrecht, weder Ansehen der Person noch Annehmen von Geschenken

Darum lasst die Furcht des Herrn bei euch sein, haltet und tut das Recht; denn bei dem Herrn, unserm Gott, ist kein Unrecht, weder Ansehen der Person noch Annehmen von Geschenken. (2. Chr. 19,7)

Verantwortung vor Gott

So sieht die Gesinnung eines treuen Verwalters aus. Er lebt in Verantwortung vor GOTT, der unsere Herzen kennt. Ehe denn ein Wort auf unserer Zunge ist, weiß unser HERR JESUS bereits darum. IHM, dem allwissenden, allmächtigen, allgegenwärtigen, ewigen GOTT können wir nichts vormachen. Sein Urteil über unser Leben ist gerecht und unbestechlich. Zuletzt werden ungläubige Menschen selbst für jedes unnütze Wort Rechenschaft ablegen müssen. Gottes gerechtem letzten Urteil wird keiner entkommen.
Wer jedoch in Verantwortung vor GOTT sein Leben führt und Jesu Jünger geworden ist, der macht sich darüber Gedanken, wie GOTT über seine Worte und Taten urteilt. Wer Jesu Jünger geworden ist, der ist bereits freigesprochen von aller Sünde und Schuld und darf sich auf ewiges Leben in Gottes Herrlichkeit freuen.
Vor Jahren trug auch ich das Armband „What would JESUS do?“ – „Was würde Jesus tun?“ Wer mit dieser Frage sein Leben gestaltet, erfährt die Leitung des HEILIGEN GEISTES. Er oder sie darf sich dann auf die Begegnung mit unserem Heiland und Erlöser JESUS CHRISTUS von Herzen freuen, weil unser Herr Jesus auch für seine oder ihre Schuld am Kreuz von Golgatha gesühnt hat. Wir werden einst nicht mehr dem Weltenrichter begegnen, sondern unserem unendlich liebenden Vater im Himmel, der uns in seiner Gegenwart willkommen heißt!

Wie willst du einst unserem Herrn Jesus, dem absolut gerechten und unbestechlichen Weltenrichter, gegenübertreten?

Seid gesegnet!

Martin Seidl-Schulz

Tägliche Bibellese

Psalm 107-109 | 1.Korinther 4

Der Bibelvers im Zusammenhang 2.Chronik 19:

1 Joschafat aber, der König von Juda, kam wieder heim mit Frieden nach Jerusalem. 2 Und es ging ihm der Seher Jehu, der Sohn Hananis, entgegen und sprach zum König Joschafat: Sollst du so dem Gottlosen helfen und die lieben, die den HERRN hassen? Darum kommt über dich der Zorn vom HERRN. 3 Etwas Gutes ist aber doch an dir gefunden, dass du die Ascheren aus dem Lande ausgetilgt und dein Herz darauf gerichtet hast, Gott zu suchen.

Joschafat ordnet die Rechtsprechung
4 Und Joschafat blieb in Jerusalem. Und er zog wieder im Volk umher von Beerscheba an bis auf das Gebirge Ephraim und brachte sie zurück zu dem HERRN, dem Gott ihrer Väter. 5 Und er bestellte Richter im Lande in allen festen Städten Judas, Stadt für Stadt, 6 und sprach zu den Richtern: Seht zu, was ihr tut! Denn ihr haltet Gericht nicht für Menschen, sondern für den HERRN, und er ist mit euch, wenn ihr Recht sprecht. 7 Darum lasst die Furcht des HERRN bei euch sein, haltet und tut das Recht; denn bei dem HERRN, unserm Gott, ist kein Unrecht noch Ansehen der Person noch Annehmen von Geschenken. 8 Auch bestellte Joschafat in Jerusalem einige aus den Leviten und Priestern und von den Häuptern der Sippen Israels für das Gericht des HERRN und für die Streitsachen der Einwohner Jerusalems. 9 Ihnen gebot er und sprach: Tut also in der Furcht des HERRN, in Treue und mit ganzem Herzen! 10 In allen Streitsachen, die vor euch kommen von euren Brüdern, die in ihren Städten wohnen, zwischen Blut und Blut, zwischen Gesetz und Gebot, zwischen Satzungen und Rechten, sollt ihr sie unterrichten, dass sie sich nicht am HERRN verschulden und ein Zorn über euch und eure Brüder komme. Tut also, so werdet ihr euch nicht verschulden. 11 Siehe, der Hohepriester Amarja ist über euch bestellt in allen Sachen des HERRN und Sebadja, der Sohn Jischmaels, der Vorsteher im Hause Juda, in allen Sachen des Königs; und als Amtleute habt ihr die Leviten bei euch. Geht unverzagt ans Werk, und der HERR wird mit dem Guten sein. 

Das tägliche Bibel-Quiz

 

Ergebnisse

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Lies den Impuls nochmal sorgfältig durch und versuche es nochmal!

#1. Wie wird Gottes Urteil dem Impuls zufolge im Hinblick auf den Status eines Menschen oder Bestechungsgelder beschrieben?

#2. Was ist für einen Jünger Jesu im Hinblick auf das Endgericht der entscheidende Unterschied gegenüber einem Ungläubigen?

#3. Welche geistliche Auswirkung wird jenen zugeschrieben, die nach der Frage „Was würde Jesus tun?“ leben?

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