Brot des Lebens, ein Impuls für das Leben mit Jesus
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    Montag, 16. März 2026

    Wenn ich von mir selbst zeuge, so ist mein Zeugnis nicht wahr.
    (Joh. 5,31)

    Diesen Satz sollte man nicht missverstehen. Jesus hat mehrfach von sich selbst Zeugnis abgelegt, dass er der Sohn Gottes ist, und das stimmte selbstverständlich. Er wollte hier nur sagen: Wenn ich mich nur selbst beglaubigte, stünde mein Zeugnis auf tönernen Füßen.
    Und nun empfehle ich dringend, einmal den ganzen Abschnitt von V. 31 bis 47 nachzulesen. Denn dort kann man sehen, dass insgesamt fünf verschiedene Instanzen von ihm Zeugnis ablegten:

    • Johannes der Täufer, V. 32–35 – sein „Vorläufer“ und Wegbereiter;
    • die Werke, die Jesus tat – V. 36;
    • der Vater, der von ihm Zeugnis gab – z. B. in Mt. 3,17 und 17,5;
    • die Bibel, V. 39 – zur Zeit Jesu das Alte Testament mit all seinen Prophezeiungen über Jesus; s. z. B. Jes. 9,5 und Micha 5,1;
    • Mose, als Autor des Pentateuchs, V. 46; siehe z. B. in 1. Mose 3,15 und 5. Mose 18,15;
    • Und dann natürlich auch er selbst, s. z. B. in Mk. 14,61–62 und in Lk. 22,70.

    Wir haben also ein überwältigendes Zeugnis dafür, dass Jesus der Sohn Gottes ist! Glaubst du das?

    An der Anerkennung der Gottessohnschaft Jesu hängt unsere ganze Ewigkeit.

    Peter Engler

    Tägliche Bibellese