Du sollst den Geringen nicht vorziehen, aber auch den Großen nicht begünstigen.
(3. Mose 19,15)
Alle Menschen sind vor GOTT gleich. Es ist egal, ob du reich oder arm bist, gebildet oder Analphabet, Mann oder Frau, Ehrenbürger oder Geflüchteter. Wir alle sind Sünder und bedürfen der Erlösung durch unseren HERRN JESUS. Uns allen gilt in gleicher Weise GOTTES Einladung. Wir alle werden gerecht ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben (Römer 3,24).
Wo also bleibt das Rühmen? Es ist ausgeschlossen, denn wir alle werden gerechtfertigt, wenn wir GOTTES WORT Vertrauen schenken und JESU Jünger werden. Preist den HERRN! Darum gilt die Aufforderung von Jakobus auch uns: Haltet den Glauben an Jesus Christus, unsern Herrn der Herrlichkeit, frei von allem Ansehen der Person (Jakobus 2,1). Alle Ehre, aller Dank, aller Ruhm, aller Lobpreis, alle Anbetung und Hinwendung gelten einzig und allein GOTT, der in der Person JESU SEIN Leben für uns gab. ER war SICH nicht zu gut, Sklavendienste zu tun und SEINEN Jüngern die Füße zu waschen. Einst in GOTTES Thronsaal werden nur von GOTT begnadigte Menschen sitzen. Aus tiefster Dankbarkeit werden sie zu GOTTES Ehre ihre Stimmen erheben. Aller Selbstruhm, aller Hochmut und Stolz werden dann dem Lobpreis GOTTES weichen. Halleluja!
Seid gesegnet!
Martin Seidl-Schulz
