Wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. (Joh. 1,14b)
Auch diesmal der Vollständigkeit halber der ganze V. 14: Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. GOTTES WORT, sprich all SEINE Pläne und Willensäußerungen, wurden Fleisch, wurden sichtbare Realität. GOTTES Heilsplan für eine verlorene Menschheit wurde in der Person JESU Wirklichkeit. Von der Geburt im Stall von Bethlehem bis zum Kreuz von Golgatha entfaltete sich GOTTES Heil für uns sündige Menschen. In all SEINEM Tun entfaltete sich GOTTES Gnade und Barmherzigkeit uns Menschen zum Heil. JESU Landsleute sahen damals SEINE Herrlichkeit in göttlicher Vollmacht. Sie erlebten sie in der Autorität, mit der JESUS lehrte und in all den Zeichen und Wundern, die ER tat. ER, CHRISTUS, war die leibhaftige Inkarnation der Herrlichkeit GOTTES in menschlicher Gestalt, ja sogar in Knechtsgestalt. JESUS bezeugte: Wer MICH sieht, der sieht den VATER, der sieht GOTT selbst in menschlicher Gestalt. ER allein, CHRISTUS, ist der HERR aller Herren und GOTT aller Götter, der WELTENRICHTER und WELTENLENKER, der SCHÖPFER Himmels und der Erde. IHM allein sollen deshalb ungeteilt mein Herz und all meine Kraft, sprich: mein ganzes Leben gehören. Lob und Ehre und Dank und Anbetung sei IHM allein! Wem gehört dein Herz?
Seid gesegnet!
Martin Seidl-Schulz
Tägliche Bibellese
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