Brot des Lebens Ein täglicher Impuls für das Leben mit Jesus

Samstag, 31. Januar 2026

Herr, tue meine Lippen auf, dass mein Mund deinen Ruhm verkündige!
(Ps. 51,17)

David setzte in V. 18 und 19 fort: Denn Schlachtopfer willst du nicht, ich wollte sie dir sonst geben, und Brandopfer gefallen dir nicht. Die Opfer, die Gott gefallen, sind ein geängstigter Geist, ein geängstigtes, zerschlagenes Herz wirst du, Gott, nicht verachten. GOTT weist das stolze Herz zurück, aber das demütige Herz, das Herz, das sich seiner Schuld bewusst ist, ist bei IHM herzlich willkommen. Wer sich mit Ehrfurcht auf die Suche nach GOTT macht, wird IHN finden. Petrus und Johannes hatten in JESUS den MESSIAS, den HEILAND und ERLÖSER der Welt, erkannt. Überwältigt von Freude und Dankbarkeit mussten sie die FROHE BOTSCHAFT von der Vergebung unserer Sünden ihren Mitmenschen zu bezeugen. Selbst die Oberen und Ältesten und Schriftgelehrten in Jerusalem, auch Hannas, der Hohepriester, und Kaiphas und Johannes und Alexander und alle, die vom Geschlecht der Hohenpriester waren, konnten sie nicht aufhalten. Frei und ohne Furcht bekannten Petrus und Johannes: Wir können’s ja nicht lassen, von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben (Apg. 4,20). Zu gewaltig waren die Zeichen und Wunder, die JESUS getan hatte. Zu großartig war die Tatsache der Auferstehung JESU von den Toten, zu gewaltig die WORTE, die JESUS verkündigt hatte, als dass sie hätten schweigen können. In der Kraft des HEILIGEN GEISTES, der seit Pfingsten auf und mit ihnen war, verkündigten sie die GUTE NACHRICHT aller Welt.
Wer GOTTES WORT zu Herzen nimmt, kann auch heute nicht mehr schweigen, denn alle Welt soll und muss es wissen!

Seid gesegnet!

Martin Seidl-Schulz

Tägliche Bibellese