Was recht ist, dem sollst du nachjagen, damit du leben und das Land einnehmen kannst, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.
(5. Mose 16,20)
So die Aufforderung Moses an seine Landsleute, bevor er sich von ihnen verabschiedete. Das, was recht ist, hatte er ihnen ausführlich verkündet und in den ersten fünf biblischen Büchern festgehalten. Die gleiche Aufforderung gilt auch uns heute, denn Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden (Mt. 5,6).
Der Hunger nach Gerechtigkeit soll auch uns antreiben, das stete Verlangen, mit GOTT, unserem SCHÖPFER, ins Reine zu kommen. Um dies möglich zu machen, opferte unser HERR JESUS SEIN Leben am Kreuz von Golgatha. Der Menschensohn, sprich unser HERR JESUS, ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist (Lk. 19,10). Paulus fügt dem hinzu: Wir werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist (Römer 3,24). Preist den HERRN!
Wenn wir durch die enge Pforte eingehen, wenn wir uns im Glauben IHM, unserem HERRN JESUS, zuwenden und SEINE Jünger werden, beschenkt ER auch uns mit der Gerechtigkeit, mit der wir vor IHM und SEINEM Letzten Gericht bestehen können. Großartige Mutmacher-Verse, mit denen wir schon hier und heute unser Leben bestehen können. Sie erfüllen auch heute unsere Herzen mit größter Freude und Dankbarkeit, wenn wir JESU WORTEN Vertrauen schenken und SEINER Einladung folgen. Preist den HERRN!
Seid gesegnet!
Martin Seidl-Schulz
