Ein Psalm. Singet dem HERRN ein neues Lied, denn er tut Wunder. Er schafft Heil mit seiner Rechten und mit seinem heiligen Arm. (Ps. 98:1)
Ein neues Lied
Lasst auch uns in diesen Lobpreis Gottes mit einstimmen, denn er, GOTT, tut wahrhaftig Wunder. Allein die Art und Weise, wie die Natur im Frühjahr zu neuem Leben erwacht, ist so ein großartiges Wunder. Dazu die vielen Zeichen und Wunder, die JESUS an uns Menschen tat, als er unter uns wirkte. Das größte Wunder aber ist für mich die Tatsache, dass sich der Schöpfer Himmels und der Erde, unser HERR JESUS, unserer annimmt. Wenn wir uns ihm im Glauben anvertrauen, erbarmt er sich unser, reinigt uns von aller Schuld, schenkt uns ewiges Leben und krönt uns mit seiner Gnade und Barmherzigkeit. Auf Knien danke ich ihm dafür.
Sollten darum nicht auch wir alle mit in den Lobpreis Gottes mit einstimmen? Sollten nicht auch wir alle unsere Stimmen erheben, um ihm, CHRISTUS, zu danken und ihm allein alle Ehre zu geben – ihm, unserem Heiland und Erlöser, JESUS CHRISTUS? Mir ist es zum größten Herzensanliegen geworden, zur Ehre unseres HERRN JESUS zu leben.
Wofür und vor allem für wen schlägt heute Morgen dein Herz?
Seid gesegnet!
Martin Seidl-Schulz
Tägliche Bibellese
Der Bibelvers im Zusammenhang Psalm 98:
Der königliche Richter aller Welt
1 Ein Psalm.
Singet dem HERRN ein neues Lied,
denn er tut Wunder.
Er schafft Heil mit seiner Rechten
und mit seinem heiligen Arm.
2 Der HERR lässt sein Heil kundwerden;
vor den Völkern macht er seine Gerechtigkeit offenbar.
3 Er gedenkt an seine Gnade und Treue für das Haus Israel,
aller Welt Enden sehen das Heil unsres Gottes.
4 Jauchzet dem HERRN, alle Welt,
singet, rühmet und lobet!
5 Lobet den HERRN mit Harfen,
mit Harfen und mit Saitenspiel!
6 Mit Trompeten und Posaunen
jauchzet vor dem HERRN, dem König!
7 Das Meer brause und was darinnen ist,
der Erdkreis und die darauf wohnen.
8 Die Ströme sollen frohlocken,
und alle Berge seien fröhlich
9 vor dem HERRN; denn er kommt, das Erdreich zu richten.
Er wird den Erdkreis richten mit Gerechtigkeit und die Völker, wie es recht ist.
Die Tägliche Bibellese im NT Johannes 7:28-53:
28 Da rief Jesus, der im Tempel lehrte: Ihr kennt mich und wisst, woher ich bin. Aber nicht von mir selbst aus bin ich gekommen, sondern es ist ein Wahrhaftiger, der mich gesandt hat, den ihr nicht kennt. 29 Ich aber kenne ihn; denn ich bin von ihm, und er hat mich gesandt. 30 Da suchten sie ihn zu ergreifen; aber niemand legte Hand an ihn, denn seine Stunde war noch nicht gekommen. 31 Aber viele aus dem Volk glaubten an ihn und sprachen: Wenn der Christus kommen wird, wird er etwa mehr Zeichen tun, als dieser getan hat?
32 Und es kam den Pharisäern zu Ohren, dass im Volk solches Gemurmel über ihn war. Da sandten die Hohenpriester und Pharisäer Knechte aus, die ihn ergreifen sollten. 33 Da sprach Jesus zu ihnen: Ich bin noch eine kleine Zeit bei euch, und dann gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat. 34 Ihr werdet mich suchen und nicht finden; und wo ich bin, könnt ihr nicht hinkommen. 35 Da sprachen die Juden untereinander: Wo will dieser hingehen, dass wir ihn nicht finden könnten? Will er zu denen gehen, die in der Zerstreuung unter den Griechen wohnen, und die Griechen lehren? 36 Was ist das für ein Wort, dass er sagt: Ihr werdet mich suchen und nicht finden; und wo ich bin, da könnt ihr nicht hinkommen?
37 Aber am letzten Tag des Festes, der der höchste war, trat Jesus auf und rief: Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke! 38 Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen. 39 Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten; denn der Geist war noch nicht da; denn Jesus war noch nicht verherrlicht.
Zwiespalt im Volk
40 Einige nun aus dem Volk, die diese Worte hörten, sprachen: Dieser ist wahrhaftig der Prophet. 41 Andere sprachen: Er ist der Christus. Wieder andere sprachen: Soll der Christus aus Galiläa kommen? 42 Sagt nicht die Schrift: Aus dem Geschlecht Davids und aus dem Ort Bethlehem, wo David war, soll der Christus kommen? 43 So entstand seinetwegen Zwietracht im Volk. 44 Es wollten aber einige ihn ergreifen; aber niemand legte Hand an ihn.
45 Die Knechte kamen zu den Hohenpriestern und Pharisäern; und die fragten sie: Warum habt ihr ihn nicht gebracht? 46 Die Knechte antworteten: Noch nie hat ein Mensch so geredet wie dieser. 47 Da antworteten ihnen die Pharisäer: Habt ihr euch auch verführen lassen? 48 Glaubt denn einer von den Oberen oder Pharisäern an ihn? 49 Nur das Volk tut’s, das nichts vom Gesetz weiß; verflucht ist es. 50 Spricht zu ihnen Nikodemus, der vormals zu ihm gekommen war und der einer von ihnen war: 51 Richtet denn unser Gesetz einen Menschen, ehe man ihn verhört und erkannt hat, was er tut? 52 Sie antworteten und sprachen zu ihm: Bist du auch ein Galiläer? Forsche und sieh: Aus Galiläa steht kein Prophet auf.
Jesus und die Ehebrecherin
53 Und jeder ging heim.
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