Brot des Lebens Ein täglicher Impuls für das Leben mit Jesus

Samstag, 06. Juni 2026

Die Berge um Jerusalem

Um Jerusalem her sind Berge, und der HERR ist um sein Volk her von nun an bis in Ewigkeit. (Ps. 125:2)

Christi Liebe und Fürsorge

So wie Berge um Jerusalem herum gelegen sind, so umgibt die Liebe und Fürsorge Christi all jene, die sich IHM im Glauben anvertrauen. „Der Engel des HERRN lagert sich um die her, die ihn fürchten, und hilft ihnen heraus“ (Ps. 34,8). David betete: „Sei mir ein starker Hort, dahin ich fliehen kann, der du zugesagt hast, mir zu helfen; denn du bist mein Fels und meine Burg“ (Ps. 71,3).
In gleicher Weise betete JESUS: „Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen“ (Joh. 17,15). JESUS verglich sich selbst mit einem guten Hirten, der uns, seine Schafe, auf allen Wegen begleitet. Glücklich kann sich jeder schätzen, der auf die Stimme des guten Hirten, sprich unseres HERRN JESUS, hört und ihm als sein Jünger nachfolgt. Er ist uns Schutz und Schirm auf allen Wegen. Keine Macht der Welt kann uns mehr aus seinen starken Armen reißen. An seiner Hand werden wir sicher das Ziel unserer Lebensreise erreichen: nichts weniger als GOTTES Herrlichkeit und dies in alle Ewigkeit. Halleluja!

Nicht ruhige Überfahrt, nur sichere Ankunft ist uns verheißen.

Seid gesegnet!

Martin Seidl-Schulz

Tägliche Bibellese

Der Bibelvers im Zusammenhang Psalm 125

Der HERR ist um sein Volk her
1 Ein Wallfahrtslied.
Die auf den HERRN hoffen, werden nicht fallen,
sondern ewig bleiben wie der Berg Zion.
2 Wie um Jerusalem Berge sind,
so ist der HERR um sein Volk her von nun an bis in Ewigkeit.
3 Denn der Gottlosen Zepter wird nicht bleiben /
über dem Erbteil der Gerechten,
damit die Gerechten ihre Hand nicht ausstrecken zur Ungerechtigkeit.
4 HERR, tu wohl den Guten
und denen, die frommen Herzens sind.
5 Die aber abweichen auf ihre krummen Wege, /
wird der HERR dahinfahren lassen mit den Übeltätern.
Friede sei über Israel!

Der Bibelvers im Zusammenhang Psalm 71

Bitte um Gottes Hilfe im Alter
1 HERR, ich traue auf dich,
lass mich nimmermehr zuschanden werden.
2 Errette mich durch deine Gerechtigkeit und hilf mir heraus,
neige deine Ohren zu mir und hilf mir!
3 Sei mir ein starker Hort, zu dem ich immer fliehen kann, /
der du zugesagt hast, mir zu helfen;
denn du bist mein
Fels und meine Burg.
4 Mein Gott, hilf mir aus der Hand des Gottlosen,
aus der Hand des Ungerechten und Tyrannen.
5 Denn du bist meine Zuversicht, HERR, mein Gott,
meine Hoffnung von meiner Jugend an.
6 Auf dich habe ich mich verlassen vom Mutterleib an; /
du hast mich aus meiner Mutter Leibe gezogen.
Dich rühme ich immerdar.
7 Ich bin für viele wie ein Zeichen;
aber du bist meine starke Zuversicht.
8 Lass meinen Mund deines Ruhmes
und deines Preises voll sein täglich.
9 Verwirf mich nicht in meinem Alter,
verlass mich nicht, wenn ich schwach werde.
10 Denn meine Feinde reden über mich,
und die auf mich lauern, beraten sich miteinander
11 und sprechen: Gott hat ihn verlassen;
jagt ihm nach und ergreift ihn, denn da ist kein Erretter!
12 Gott, sei nicht ferne von mir;
mein Gott, eile, mir zu helfen!
13 Schämen sollen sich und umkommen,
die meiner Seele feind sind;
mit Schimpf und Schande sollen überschüttet werden,
die mein Unglück suchen.
14 Ich aber will immer harren
und mehren all deinen Ruhm.
15Mein Mund soll verkündigen deine Gerechtigkeit,
täglich deine Wohltaten, die ich nicht zählen kann.

16 Ich gehe einher in der Kraft Gottes des HERRN;
ich preise deine Gerechtigkeit allein.
17 Gott, du hast mich von Jugend auf gelehrt,
und noch jetzt verkündige ich deine Wunder.
18 Auch im Alter, Gott, verlass mich nicht,
und wenn ich grau werde,
bis ich deine Macht verkündige Kindeskindern
und deine Kraft allen, die noch kommen sollen.
19 Gott, deine Gerechtigkeit reicht bis zum Himmel;
der du große Dinge tust, Gott, wer ist dir gleich?
20 Du lässest mich erfahren viele und große Angst
und machst mich wieder lebendig
und holst mich wieder herauf
aus den Tiefen der Erde.
21 Du machst mich sehr groß
und tröstest mich wieder.
22 So will auch ich dir danken mit Saitenspiel
für deine Treue, mein Gott;
ich will dir zur Harfe lobsingen,
du Heiliger Israels.
23 Meine Lippen und meine Seele, die du erlöst hast,
sollen fröhlich sein und dir lobsingen.
24 Auch meine Zunge soll täglich reden
von deiner Gerechtigkeit;
denn zu Schmach und Schande werden,
die mein Unglück suchen.

Das tägliche Bibel-Quiz

 

Ergebnisse

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Lies den Impuls nochmal sorgfältig durch und versuche es nochmal!

#1. Welches natürliche Merkmal in der Umgebung Jerusalems wird in Psalm 125,2 als Metapher für den Schutz des Herrn über sein Volk verwendet?

#2. Mit welchem ​​Bild vergleicht sich Jesus, wenn er seine Rolle bei der Begleitung seiner Jünger beschreibt?

#3. Was, so behauptet Martin Seidl-Schulz, wird Gläubigen für ihren Lebensweg versprochen?

#4. Welche Begriffe werden im Zusammenhang mit Davids Gebet in Psalm 71,3 verwendet, um Gottes Rolle als Zuflucht zu beschreiben?

#5. Welche konkrete Bitte richtete Jesus laut dem Auszug aus Johannes 17,15 bezüglich seiner Nachfolger an den Vater?

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