Brot des Lebens, ein Impuls für das Leben mit Jesus
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    Freitag, 04. September 2026

    Das Evangelium ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben.

    Das Evangelium ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben. (Röm. 1:16)

    Die Kraft des Evangeliums

    Kornelius war einer von denen, die diese Kraft des Evangeliums erleben durften. Ein Engel hatte ihn beauftragt, seine Knechte nach Joppe zu senden, um Petrus zu holen, der ihm Worte sagen würde, durch die er und sein Haus gerettet werden würden. Gesagt – getan! Petrus kam zu ihm, und in Apostelgeschichte 10, ab Vers 34, können wir noch heute die Worte lesen, die Petrus Kornelius verkündigte.
    Petrus erzählte ihm nur von JESUS. Dieser war gekommen, um Gottes Frieden zu verkündigen. In der Kraft des Heiligen Geistes verkündigte JESUS Gottes Wort und heilte alle, die zu ihm kamen. Petrus war Zeuge von Jesu Kreuzigung, aber auch von seiner Auferstehung von den Toten und seiner Himmelfahrt.
    Von Herzen gerne verkündigte Petrus Gottes Wort, denn JESUS hatte alle seine Jünger aufgefordert, in alle Welt zu gehen und Menschen zu Jüngern zu machen. Eine Kernaussage dieser Botschaft war und ist bis heute, dass JESUS der Richter der Lebenden und der Toten ist. Jeder aber, der an ihn, CHRISTUS, glaubt, und an seine Rettungstat am Kreuz für uns, empfängt Vergebung all seiner Sünden und damit ewiges Leben.
    Diese Kraft des Evangeliums ist noch heute in Gottes Wort. In dem Augenblick, in dem wir diesem Wort unser Vertrauen schenken, werden wir durch die Kraft des Evangeliums wiedergeboren zu neuem, ewigem Leben. Was aller Macht der Welt und allem Geld der Welt nicht möglich ist, das schenkt unser HERR JESUS all denen, die seine Jünger werden. Preist den HERRN!
    Nun liegt es nur noch an uns selbst, diesen Schritt des Glaubens zu tun und die verändernde Kraft des Evangeliums im eigenen Leben zu erfahren.

    Seid gesegnet!
    Martin Seidl-Schulz

    Tägliche Bibellese

    Der Bibelvers im Zusammenhang Römer 1:

    Paulus der Apostel der Heiden
    1 Paulus, ein Knecht Christi Jesu, berufen zum Apostel, ausgesondert zu predigen das Evangelium Gottes, 2 das er zuvor verheißen hat durch seine Propheten in der Heiligen Schrift, 3 von seinem Sohn Jesus Christus, unserm Herrn, der geboren ist aus dem Geschlecht Davids nach dem Fleisch, 4 und nach dem Geist, der heiligt, eingesetzt ist als Sohn Gottes in Kraft durch die Auferstehung von den Toten. 5 Durch ihn haben wir empfangen Gnade und Apostelamt, in seinem Namen den Gehorsam des Glaubens aufzurichten unter allen Heiden, 6 zu denen auch ihr gehört, die ihr berufen seid von Jesus Christus.
    7 An alle Geliebten Gottes und berufenen Heiligen in Rom: Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    Der Wunsch des Paulus, nach Rom zu kommen
    8 Zuerst danke ich meinem Gott durch Jesus Christus für euch alle, dass man von eurem Glauben in aller Welt spricht. 9 Denn Gott ist mein Zeuge, dem ich in meinem Geist diene am Evangelium von seinem Sohn, dass ich ohne Unterlass euer gedenke 10 und allezeit in meinem Gebet flehe, ob sich’s wohl einmal fügen möchte durch Gottes Willen, dass ich zu euch komme. 11 Denn mich verlangt danach, euch zu sehen, damit ich euch etwas mitteile an geistlicher Gabe, um euch zu stärken, 12 das heißt, damit ich zusammen mit euch getröstet werde durch euren und meinen Glauben, den wir miteinander haben.
    13 Ich will euch aber nicht verschweigen, liebe Brüder, dass ich mir oft vorgenommen habe, zu euch zu kommen – wurde aber bisher gehindert –, damit ich auch unter euch Frucht schaffe wie unter andern Heiden. 14 Ich bin ein Schuldner der Griechen und der Nichtgriechen, der Weisen und der Nichtweisen; 15 darum, soviel an mir liegt, bin ich willens, auch euch in Rom das Evangelium zu predigen.

    Das Evangelium als Kraft Gottes
    16 Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben, die Juden zuerst und ebenso die Griechen. 17 Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie geschrieben steht Hab 2,4: »Der Gerechte wird aus Glauben leben.«
    Die Gottlosigkeit der Heiden
    18 Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbart über alles gottlose Wesen und alle Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten. 19 Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart. 20 Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, sodass sie keine Entschuldigung haben. 21 Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert. 22 Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden 23 und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild gleich dem eines vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere.
    24 Darum hat Gott sie in den Begierden ihrer Herzen dahingegeben in die Unreinheit, sodass ihre Leiber durch sie selbst geschändet werden, 25 sie, die Gottes Wahrheit in Lüge verkehrt und das Geschöpf verehrt und ihm gedient haben statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen.
    26 Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; 27 desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen.
    28 Und wie sie es für nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, sodass sie tun, was nicht recht ist, 29 voll von aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier, Bosheit, voll Neid, Mord, Hader, List, Niedertracht; Zuträger, 30 Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hochmütig, prahlerisch, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam, 31 unvernünftig, treulos, lieblos, unbarmherzig. 32 Sie wissen, dass, die solches tun, nach Gottes Recht den Tod verdienen; aber sie tun es nicht allein, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun.

    Das tägliche Bibel-Quiz