Brot des Lebens Ein täglicher Impuls für das Leben mit Jesus

Dienstag, 27. Januar 2026

JESUS sprach zu der Witwe von Nain: Weine nicht! Und trat hinzu und berührte den Sarg, und die Träger blieben stehen. Und er sprach: Jüngling, ich sage dir, steh auf! Und der Tote richtete sich auf und fing an zu reden, und Jesus gab ihn seiner Mutter.
(Lk. 7,13b–15)

Wo sonst in der gesamten Weltgeschichte fänden wir bewegendere Worte und mächtigere Taten als bei JESUS? Nein, das schreckliche Schicksal der Witwe von Nain war JESUS nicht egal. ER tröstete sie und trat dabei an den Sarg ihres Sohnes und sprach zu ihr: Weine nicht! Und trat hinzu und berührte den Sarg, und die Träger blieben stehen. Und er sprach: Jüngling, ich sage dir, steh auf! Und der Tote richtete sich auf und fing an zu reden, und Jesus gab ihn seiner Mutter.
Drei WORTE genügten – „Jüngling, stehe auf!“ –, um dem jungen Mann neues Leben einzuhauchen. Drei WORTE waren genug, um die verzweifelte Lage der Witwe von Nain zum Guten zu wenden. Kein Wunder, dass Furcht all jene Menschen ergriff, die dieses Wunder miterlebten.
Auch ich will in ihren Lobpreis mit einstimmen, denn unser HERR JESUS verwandelte die Trauer der Anwesenden in große Freude. Von ganzen Herzen stimme ich dem Zeugnis von Lukas zu, wenn er schreibt, dass Gott sein Volk besucht hat. Alle Welt soll es wissen, dass wir Christen JESUS CHRISTUS nachfolgen, der HERR über Leben und Tod ist. Keine Macht der Welt kann uns aus SEINEN allmächtigen Armen reißen, wenn wir uns IHM im Glauben anvertrauen. An IHM, CHRISTUS, hat der Tod seinen Meister gefunden. Preist den HERRN! Darum dürfen auch wir als JESU Jünger Auferstehungshoffnung haben.
Ich habe mich längst für IHN entschieden, für unseren HERRN JESUS. Für wen hast du dich entschieden? Wem folgst du nach? Eine bessere Wahl als für JESUS kannst du nicht treffen.

Seid gesegnet!

Martin Seidl-Schulz

Tägliche Bibellese