Brot des Lebens, ein Impuls für das Leben mit Jesus
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    Mittwoch, 01. Juli 2026

    So bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil.

    Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil. (Ps. 73:26)

    Trost und Geborgenheit durch den Guten Hirten

    Es gibt einen Trost, der alle körperlichen und seelischen Leiden weit überragt: Dieser Trost ist GOTT selbst, unser Herr Jesus, der Schöpfer des Himmels und der Erde, der allmächtige, allwissende, allgegenwärtige, ewige GOTT. Die Wellen in unserem Leben mögen noch so hochschlagen: Keine Macht der Welt kann uns aus den starken Händen unseres Heilands und Erlösers, JESUS CHRISTUS, reißen, wenn wir seine Jünger geworden sind. Selbst wenn unser Leib von vielerlei Krankheiten gezeichnet ist, dürfen wir uns in den Händen Jesu Christi sicher wissen.
    JESUS hat uns nicht verheißen, uns vor Leid, Schmerz oder Tod zu bewahren. Aber er hat uns zugesagt, dass er als unser guter Hirte mit uns durch die Täler der Todesschatten hindurchgeht. Wie das Leid auch ausgehen mag – ob wir wieder gesund werden oder an der einen oder anderen Krankheit sterben –, das Ziel unserer Lebensreise steht felsenfest: nichts weniger als Gottes Herrlichkeit, und das in alle Ewigkeit. Halleluja!
    Durch diese großartige Verheißung gestärkt und gekräftigt, will ich heute Morgen fröhliche, dankbare und zuversichtliche Schritte in dieses Leben tun, auch wenn die Nachrichten Anlass zur Sorge geben. Was auch sein und kommen mag: Als Jesu Jünger werden wir nie tiefer fallen als in die Hände unseres guten Hirten, JESUS CHRISTUS. Preist mit mir den Herrn!
    Wo suchst du Trost, wenn dir Leib und Seele verschmachten?


    Bei unserem HERRN JESUS findest du stets neue Kraft, festen Halt und wahren Trost.

    Seid gesegnet!

    Martin Seidl-Schulz

    Tägliche Bibellese

    Der Bibelvers im Zusammenhang Psalm 73

    Anfechtung und Trost beim Glück des Gottlosen
    1 Ein Psalm Asafs.
    Gott ist dennoch Israels Trost
    für alle, die reinen Herzens sind.
    2 Ich aber wäre fast gestrauchelt mit meinen Füßen;
    mein Tritt wäre beinahe geglitten.
    3 Denn ich ereiferte mich über die Ruhmredigen,
    als ich sah,
    dass es den Gottlosen so gut ging.
    4 Denn für sie gibt es keine Qualen,
    gesund und feist ist ihr Leib.
    5 Sie sind nicht in Mühsal wie sonst die Leute
    und werden nicht wie andere Menschen geplagt.
    6 Darum prangen sie in Hoffart
    und hüllen sich in Frevel.
    7 Sie brüsten sich wie ein fetter Wanst,
    sie tun, was ihnen einfällt.
    8 Sie achten alles für nichts und reden böse,
    sie reden und lästern hoch her.
    9 Was sie reden, das soll vom Himmel herab geredet sein;
    was sie sagen, das soll gelten auf Erden.
    10 Darum fällt ihnen der Pöbel zu
    und läuft ihnen zu in Haufen wie Wasser.
    11 Sie sprechen:
    Wie sollte Gott es wissen?
    Wie sollte der Höchste etwas merken?
    12 Siehe, das sind die Gottlosen;
    die sind glücklich in der Welt und werden reich.
    13 Soll es denn umsonst sein, dass ich mein Herz rein hielt
    und meine Hände in Unschuld wasche?
    14 Ich bin doch täglich geplagt,
    und meine Züchtigung ist alle Morgen da.

    15 Hätte ich gedacht: Ich will reden wie sie,
    siehe, dann hätte ich das Geschlecht deiner Kinder verleugnet.
    16 So sann ich nach, ob ich’s begreifen könnte,
    aber es war mir zu schwer,
    17 bis ich ging in das Heiligtum Gottes
    und merkte auf ihr Ende.
    18 Ja, du stellst sie auf schlüpfrigen Grund
    und stürzest sie zu Boden.
    19 Wie werden sie so plötzlich zunichte!
    Sie gehen unter und nehmen ein Ende mit Schrecken.
    20 Wie ein Traum verschmäht wird, wenn man erwacht,
    so verschmähst du, Herr, ihr Bild, wenn du dich erhebst.
    21 Als es mir wehe tat im Herzen
    und mich stach in meinen Nieren,
    22 da war ich ein Narr und wusste nichts,
    ich war wie ein Tier vor dir.
    23 Dennoch
    bleibe ich stets an dir;
    denn du hältst mich bei meiner rechten Hand,
    24 du leitest mich nach deinem Rat
    und
    nimmst mich am Ende mit Ehren an.
    25 Wenn ich nur dich habe,
    so frage ich nichts nach Himmel und Erde.
    26 Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet,
    so bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und
    mein Teil.
    27 Denn siehe, die von dir weichen, werden umkommen;
    du bringst um alle, die dir die Treue brechen.
    28 Aber das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte /
    und meine Zuversicht setze auf Gott, den HERRN,
    dass ich verkündige all dein Tun.

    Das tägliche Bibel-Quiz