Brot des Lebens Ein täglicher Impuls für das Leben mit Jesus
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    Friede, Friede denen in der Ferne und denen in der Nähe, spricht der HERR

    Friede, Friede denen in der Ferne und denen in der Nähe, spricht der HERR; ich will sie heilen.
    (Jes. 57:19)

    Endlich Friede!

    Wir leben in einer Welt, die nach Frieden lechzt. Egal wohin man blickt, überall Streit und Konflikte bis hin zu Kriegen, die vielen Menschen das Leben kosten. Die Ursache all dieser Konflikte ist die Sünde einzelner Menschen und ganzer Völker. Somalis fragen jeden Tag nach Frieden – „Ma nabad baa?“ –, wenn sie einander grüßen. Aber sie finden keinen Frieden, weil sie JESUS CHRISTUS, den Fürsten des Friedens, seit Jahrhunderten zurückweisen.
    Was tun? Jesaja und Petrus kennen die Antwort. Nur GOTT kann wahren Frieden in Ehen und Familien und bis hin zu ganzen Völkern bringen. Er, GOTT, will seinen Frieden schenken, wenn Menschen sich ihm im Glauben anvertrauen. Dort, wo Menschen GOTT von ganzen Herzen, von ganzer Seele und mit all ihrer Kraft lieben, kehrt wahrer letzter Frieden ein.
    Auch Kornelius durfte dies erleben. Er hatte Petrus holen lassen. Dieser verkündigte ihm: Gott hat das Wort dem Volk Israel gesandt und Frieden verkündigt durch Jesus Christus, welcher ist Herr über alles (Apg. 10,36).
    Er erzählte ihm, wo JESUS geboren worden war, dass er viele Zeichen und Wunder tat und zuletzt am Kreuz von Golgatha sogar sein Leben opferte, damit zwischen GOTT und uns Menschen wahrer Frieden einkehren konnte.
    Ist zwischen GOTT und dir schon Frieden eingekehrt oder stehst du noch immer unter Gottes Zorn, weil dich deine Sünde von GOTT trennt? Weißt du, dass JESUS auch dich in sein Friedensreich einlädt?
    Wer den Schritt des Glaubens tut, wird wiedergeboren zu neuem, ewigem Leben in Gottes Herrlichkeit. Dort wird letzter wahrer Frieden sein und alle Konflikte der Welt überwunden.

    „Nun wir denn sind gerecht geworden durch den Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus.“ (Röm. 5,1)

    Seid gesegnet!

    Martin Seidl-Schulz

    Tägliche Bibellese

    Der Bibelvers im Zusammenhang Jesaja 57

    Das Geschick der Frommen und der Gottlosen
    1 Der Gerechte ist umgekommen und niemand ist da, der es zu Herzen nimmt, und fromme Leute sind hingerafft und niemand achtet darauf. Ja, der Gerechte ist weggerafft durch die Bosheit 2 und geht zum Frieden ein. Es ruhen auf ihren Lagern, die recht gewandelt sind.
    3 Ihr aber, tretet herzu, ihr Söhne der Zauberin, ihr Kinder des Ehebrechers und der Hure! 4 Mit wem wollt ihr euren Spott treiben? Über wen wollt ihr das Maul aufsperren und die Zunge herausstrecken? Seid ihr nicht abtrünnige Kinder, ein verkehrtes Geschlecht, 5 die ihr bei den Götzeneichen in Brunst geratet, unter allen grünen Bäumen, und die Kinder opfert in den Tälern unter den Felsklippen? 6 Bei den glatten Steinen im Tal ist dein Teil, sie sind dein Los. Ihnen hast du dein Trankopfer ausgeschüttet, hast du Speisopfer geopfert. Deshalb kann ich mein Urteil nicht ändern. 7 Du machtest dein Lager auf hohem, erhabenem Berg und gingst dort hinauf zu opfern. 8 Und hinter die Tür und den Pfosten setztest du dein Denkzeichen. Denn du hast dich von mir abgewandt und aufgedeckt dein Lager, es bestiegen und weit gemacht. Du hast dich mit ihnen verbunden, liebtest ihr Lager und buhltest mit ihnen. 9 Du bist mit Öl zum König gezogen und mit viel köstlicher Salbe und hast deine Boten in die Ferne gesandt und tief hinab bis zum Totenreich. 10 Du hast dich abgemüht mit der Menge deiner Wege und sprachst nicht: Das lasse ich; sondern du fandest ja noch Leben in deinen Gliedern, so wurdest du dessen nicht müde.

    11 Wen hast du gescheut und gefürchtet, dass du treulos wurdest und nicht an mich dachtest und es nicht zu Herzen nahmst? Ist es nicht so: Weil ich schwieg und mich verbarg, hast du mich nicht gefürchtet? 12 Ich will aber deine Gerechtigkeit kundtun und deine Werke, dass sie dir nichts nütze sind. 13 Wenn du rufen wirst, so sollen dir deine vielen Götzen helfen. Aber der Wind wird sie alle wegführen, und ein Hauch wird sie wegnehmen. Doch wer auf mich traut, wird das Land erben und meinen heiligen Berg besitzen.
    Gott will seinem Volke Heil geben
    14 Und er spricht: Machet Bahn, machet Bahn! Bereitet den Weg, räumt die Anstöße aus dem Weg meines Volks! 15 Denn so spricht der Hohe und Erhabene, der ewig wohnt, dessen Name heilig ist: Ich wohne in der Höhe und im Heiligtum und bei denen, die zerschlagenen und demütigen Geistes sind, auf dass ich erquicke den Geist der Gedemütigten und das Herz der Zerschlagenen. 16 Denn ich will nicht immerdar hadern und nicht ewiglich zürnen; sonst würde ihr Geist vor mir verschmachten und der Lebensodem, den ich geschaffen habe.
    17 Ich war zornig über die Sünde ihrer Habgier und schlug sie, verbarg mich und zürnte. Aber sie gingen treulos die Wege ihres Herzens. 18 Ihre Wege habe ich gesehen, aber ich will sie heilen und sie leiten und ihnen wieder Trost geben; und denen, die da Leid tragen, 19 will ich Frucht der Lippen schaffen. Friede, Friede denen in der Ferne und denen in der Nähe, spricht der HERR; ich will sie heilen.
    20 Aber die Gottlosen sind wie das ungestüme Meer, das nicht still sein kann und dessen Wellen Schlamm und Unrat auswerfen. 21Die Gottlosen haben keinen Frieden, spricht mein Gott.

    Das tägliche Bibel-Quiz